Elser

Gedenkwoche Georg Elser – Widerstand und Zivilcourage

8. November 1939: Im Münchener Bürgerbräukeller hält Adolf Hitler eine Rede. 13 Minuten, nachdem er das Lokal verlassen hat, explodiert eine Bombe und reißt acht Menschen in den Tod. Schon während Hitlers Rede wird am Grenzübergang zur Schweiz der deutsche Kunstschreiner Georg Elser festgenommen. Der Film porträtiert in vielen Rückblenden nicht nur einen Attentäter, sondern ein ganzes Land, eine Gesellschaft von Gleichgültigen, Mitläufern und Mördern.

D 2015, 110 min, FSK 12, empfohlen ab 16 J., R: Oliver Hirschbiegel, D: Christian Friedel, Burghart Klaußner, Katharina Schüttler, Johann von Bülow, Felix Eitner

Im Anschlussladen wir Sie zu einem Publikumsgespräch herzlich ein, gemeinsam mit Prof. Dr. Stefanie Middendorf (Professur Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, Universität Jena) und Dr. Sebastian Haak (Moderation) über die Bedeutung von Widerstand im Nationalsozialismus, die Kraft der Zivilcourage und die zeitlose Relevanz von Georg Elsers Erbe heute zu reflektieren.

25.4. Veranstalter: Kino mon ami, Kulturdirektion der Stadt Weimar, Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter info.erfurt@fes.de




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